Wir stellen uns vor:

Die Familie Geers besteht aus den fast erwachsenen Kindern Pauline, Luzie und Fritz und den Eltern Mareile und Helmut. Dazu unsere drei "Mädels" Bommel, Die Mütze und deren Tochter, "die schöne Wolle", die wir Leni rufen.

Wie wir auf den Schapendoes gekommen sind:

Dunja, eine PON-Hündin, war unser erster Hund und wir bekamen sie 1990. Ein fast 15 jähriges, schönes und glückliches Hundeleben war im Herbst 2004 friedlich zu Ende gegangen. Schon vorher war klar, dass Dunja nicht unser letzter Hund sein sollte. Also stand zuerst die wichtige Entscheidung an: Was hätten's denn gerne?

Langhaarig auf jeden Fall. Und unbedingt wieder ein Hütehund! Unser Fritz, damals 9 Jahre alt, wollte aber auf keinen Fall einen Hund, der aussieht wie eine Perücke, die über die Kuhwiese rennt. Also schon mal keinen ungarischen Puli. Die englischen Hütehunde erschienen uns zu groß. Dunja war eine Polin (PON). Eine sehr schöne Rasse, aber gab es nicht auch noch Holländer?

Wir hatten doch vor langer Zeit in Clausthal diese netten holländischen Gäste mit ihrem Hund getroffen. Sofort verglichen wir unsere Hunde, die munter durch die Wiese tobten. Dunja war noch sehr jung, aber schon ein gutes Stück größer als der Holländer. Insgesamt war der holländische Hund schmaler und leichter. Damit wäre der Holländer für unsere kleinste Tochter Pauline, gerade 5, vielleicht doch besser geeignet.

Also wühlten wir tagelang im Internet und beratschlagten und verglichen. Vom Wesen sind Hütehunde ideale Familienhunde. Gelehrig und immer zu Abenteuern aufgelegt, dabei pflegeleichter als man denkt. Beschäftigt wollen sie sein, nicht nur körperlich sondern auch geistig und sie schließen sich ihrer Familie voll und ganz an.

Zwei Besuche bei Züchtern zeigten schnell, es wird ein Niederländischer Schapendoes bei uns einziehen. Aber erst der "Osterhase" brachte am Ostersonntag 2005 die kleine

"Bommel vom Wilden Weidenwald" zu uns.