Bommel - und warum sie Bommel heißt

Grundschule Zellerfeld, 5. Stunde Handarbeitsunterricht der 3. Klasse: "Wir stellen Bommeln her". Die Farbauswahl der vorhandenen Wolle ist nicht wirklich toll. Also schwarz und weiß soll's sein. Zu Hause wird dann stolz eine große, fluderige Bommel präsentiert, die der Mutter den Ausruf: "Sieht ja aus wie ein Hundefell" entlockt. Also den Namen hätten wir schon mal, fehlt nur noch der passende Hund dazu!

Der war dann auch bald gefunden. Marianne Happel von der Schapendoes Zuchtstätte "Vom wilden Weidenwald" bescherte uns den Osterhund "Bommel". Unsere "kleine Schwarze" brachte uns viel Spaß und Freude ins Haus. Angefangen bei Schulausflügen mit Grundschülern, Unterrichtsbesuchen, Ski- und Radtouren, Agility und Trickkursen, wir haben schon viel Schönes zusammen erlebt. Dazu ist Bommel eine ganz liebe, anhängliche und kuschelige, manchmal aber auch eigenwillige und stolze Vertreterin ihrer Rasse, die man einfach gerne um sich hat. Hier zeigt sich, dass Schapendoes einfach tolle "Menschenbegleithunde" für jede Lebenslage sind.

Von Marianne kam dann 2007 die Idee von einem zweiten Hund für die Geersleute. Wieder gab es den Namen lange vor dem Hundebaby: was paßt besser zu Bommel als "Mütze"! Als D-Wurf natürlich "Die Mütze".