C-Wurf

05.07.2015

So und nun ist er weitergezogen, unser Frühlingszirkus. Sägespäne aufharken, Rasen sähen, fertig.. ! Nein, so schnell geht es nicht. Jetzt steht noch Welpenerwerbererstlingspflege an. Kümmern, Ratschläge und Tips geben, Besuche abstatten.... die neuen Freundschaften pflegen. Auch eine wunderbare Zeit, jetzt trinken wir mal woanders Kaffee. Zehn Wochen hundert Prozent Hund und Hundekind, da kommt man eh so schnell nicht aus der Nummer raus! Auch die Waschmaschine hat nach dieser Zeit  noch nicht Feierabend, es muß ja noch alles verräumt werden.

Dank der Wärme, die uns jetzt gerade hier einheizt, geht das mit der Wäsche aber flott. Das Versorgen des Hundekinderparadieses auf den heißen Dachboden dagegen nicht so.
Aber danken können wir an dieser Stelle schon einmal: unseren (Menschen-) Kindern natürlich, besonders diesmal Pauline für Ihre Dompteursarbeit, Luzie und Fritz, die mit häufiger Anwesenheit dank der Abiturvorbereitung auch echte Hilfen waren, unserer besten Mutter Mütze (ab jetzt wirst Du nur noch Oma!), der großartigen Kindergärtnerin Leni, allen neuen BommelMützenkinderbesitzern für das Vertrauen und die Freundschaft, allen Besuchern und Gästen in unserem Garten, dazu zählt ganz besonders Papa Neo und Familie, allen stillen Beobachtern fürs Mitlesen, hoffentlich konnten alle dieses Hundeglück ein wenig mitgenießen, und allen, die uns geholfen und unterstützt haben natürlich.
Nun, 118(!) Hunde-Waschmaschinenladungen später schließen wir unseren wunderbaren C-Wurf mit neun kleinen MiniMützen ab, mit vielen, vielen Erinnerungen, Gedanken, so viel Freude, Glück, Erfahrungen! Viele Gute, einige weniger Gute gehören auch dazu....  Erfahrungen machen klüger.
Schön war es! Danke! Bis zum nächsten Mal, wenn es hier irgendwann heißt: kleine Wollknäule im Anrollen....

Nachtrag von Mütze: So, nun sind alle meine lieben Kinderchen fort, jetzt erstmal in den Teich hüpfen, richtig rumplanschen, danach in den Wald und  endlich mal wieder richtig die Wildsau rauskehren, so sieht' s aus!! Das mach' ich ja als Mutti nicht... Grüße an die anderen da draußen in der Welt, jau!


30.06.2015

Oleg, die zweite Reise
Letzte Woche Sonntag der Pic, Montag dann Oleg - nun ist es leer geworden bei uns. Alle C-lownkinder sind ausgezogen. Oleg fuhr am Montag mit seiner Familie nach Hause. Er zog sozusagen mit Haushalt um, weil er ja schon einmal unterwegs war, aber leider mit Rückfahrschein.... Riesiges Bett, Näpfe, Vorräte, Spielis, alles dabei. Der kleine Kerl hatte sich, natürlich dank Bruder Pic schnell wieder bei uns eingelebt.

Nun, da sein Bruder seit Sonntag fort war, sollte für ihn hier das normale Welpenleben weitergehen. Das Leben hält aber zum Glück Wunder bereit, so daß er bereits jetzt erneut in die Welt zog. Diesmal bleibt er, auch der Name: er hört jetzt auf Oleg. Ein bisschen haben wir jetzt doch geweint, er war der letzte aus dieser lustigen C-lowntruppe, der nach zehn Wochen unseren Zirkusplatz hier verließ. Oleg, großer Junge - mach es gut, bleib so ein lieber Bursche, wie wir Dich jetzt kennenlernen durften!

 

28.06.2015

Der vorletzte Abschied - heute wurde unser Pic in sein neues Heim gefahren. Endlich mal im Sonnenschein und bei schöner Wärme. Die letzte Woche haben die beiden Kinderchen leider viel Regen gesehen, der Fotoapparat hatte Pause.
Der Pic ist der dritte im Bunde der schwarz-weißen Jungs. Jetzt mit Oleg zusammen sind sie hier in der Straße schon "die Zwillinge" genannt worden, so ähnlich sind sie sich.

Dazu immer fröhlich und beisammen, ein Spaß für die Kinder der Umgebung. Pic hat die weiteste Reise unserer C-lowns. Er wird jetzt Lou heißen und bis ins Saarland fahren. Ganz viel Freude und Glück mit ihm wünschen wir Euch!   

Am letzten Dienstag hatte der Himmel einen Grund zum weinen: unser Beppo wurde entführt....Nein, er wollte jetzt auch endlich mal sein Frauchen und die 'andere' Schwester kennenlernen! Er verkaspert jetzt immerhin zwei Mädels, wovon eine Leni' s  Schwester ist. Gut geübt, also. Der Beppo war von seiner ganzen Ausstrahlung der Lustigste in unserer Truppe, ein vergnügter kleiner Schelm. Immer etwas tapsig und häufig Spielzeug  transportierend unterwegs, der kleine Mann. Das konnte nur er. Dabei unserer Bommel und auch Leni auf Babybildern so ähnlich. Derjenige, für den viele "der ist ja niedlich", oder " Gott, ist der puschelig" riefen! Casper Beppino wickelt also jetzt die Frauen in seiner Umgebung um die Pfötchen... Zieht Euch warm an, Mädels, mit dem Beppo, da habt ihr immer was zu lachen!

24.06.2015

Oleg

Unser Oleg kam leider heute (Mittwoch) zurück. Die jungen Leute, die ihn zum Welterobern mitnahmen, fühlen sich dieser Aufgabe leider nun doch nicht gewachsen, was wir natürlich ganz traurig finden. Sie hätten  lernen müssen, ein großes Glück anzunehmen. Da sie aber mittlerweile leicht depressiv sind, weil ihnen das nicht gelingt, kam er Mittwoch  von seinem Ausflug zurück. Er hatte bis hierhin ein sehr schönes Leben, was wir natürlich jetzt fortführen. Es gab keinerlei Probleme mit Oleg, bis auf die persönliche Überforderung seiner Menschen. Für Oleg wurde jetzt der große Koffer für die Rückreise zu uns gepackt, mit allem Zubehör. Die beste Lösung für' s Erste: Heim zu Mama, Leni und Pic. Dieser hat sich mächtig gefreut, wieder einen Raufkameraden zu haben. Und Mamamütze forderte sich erstmal Respekt ein. Für diesen lieben Burschen, der hier wieder sehr viel Freude verbreitet, suchen wir jetzt natürlich den Platz für die lebenslange Eroberungstour! Er reist jetzt mit eigenem Bett und allem drum und dran, der Gute! Wäre schön für ihn, wenn er diese Reise bald fortsetzen könnte.....

20.06.2015
Abschied, nächste Vorstellung:
Gestern zog zuerst unser Schlafzimmerclown, der Bip, aus. Das erste Kind entließ Mütze bei allen drei Würfen im Schlafzimmer in die Welt, bevor wir in die Wurfkiste umzogen. Dies war also der Bip, der jetzt als Jasper seine neuen Leute verwöhnt. Unser "Plansch-Clown", der es sehr amüsant fand, mit der Pfote das Wasser aus dem Trinknapf zu schlagen, wird ein kleiner Meerbär, der auch das Segeln lernen soll. Nasse Füße kennst Du also schon, kleiner wilder Mann und an "Deinem" Meer wird es dir sicher gut gefallen.


Und dann ging Lilo, die Schöne, mit den langen schwarzen Ohren, den großen klaren Augen, mit dem unwiderstehlichen Augenaufschlag. Lilo ist ein ganz hübsches Mädchen, schlank, lackschwarz, lange Beine. Und ganz charmant dazu, auch wenn sie sich von den vielen Brüdern hier nix gefallen ließ... Die letzten Tage haben wir hier öfter "Frauenrunden" gehabt, Mama Mütze, Leni, Lilo und Frauchen. Schön beisammen sitzen, quatschen, bauchkraulen, kuscheln. Lassen wir die Jungs doch einfach in der Küche schlafen, Mädels! Ach ja, und Lilo wird ab jetzt Jolie gerufen, wie passend für sie: Jolie, französisch für hübsch, nett. Passt genau für dieses C-lownkind.


Und noch einer purzelte von unserem Berg hier herunter: der Charlie. Einer von unseren drei großen, schwarz-weißen Jungs. Diese Burschen werden in Erinnerung bleiben, so wie unser Ari aus dem A-Wurf. Und Charlie: ein ganzer Kerl, immer. Ausgeglichen, fröhlich, stark, mittendrin, unser Großer. Und er hatte sich "seine" Leute schon recht früh "gesichert". Das erfreute uns natürlich, daß auch da etwas so gut und sicher zusammenpaßt. Als Calle Blomquist werden wir ihn schon ganz bald wiedersehen, danke Euch Lieben für die Abende bei uns, auch wenn es mitunter recht kalt hier war...


Aber die Kälte mußten ja alle aushalten. Wir wohnen halt etwas höher....( fünf Grad am Johannistag, wer bietet weniger?)
So, und nun verläßt uns heute noch unser Valentin, der mit dem V auf dem Rücken. Auch einer von den großen Jungs. Zeitweise etwas moppelig auch Dicki Hoppenstedt genannt. Nein, inzwischen hat er sich ordentlich gestreckt und überhaupt: blaugrau-schwarz macht sehr schlank. Er freut sich auf sein Leben mit seiner Familie und wird dort mit seiner überschwänglich-anhänglichen Art begeistern. Viel Spaß, großer Schatz!


Und uns bleiben jetzt nur noch zwei C-lowns zu unserer Unterhaltung. Der große Pic und der kleine Beppo. Sie werden in den nächsten Tagen noch hier die Gegend kennenlernen, mit und ohne Leine, oder auch mit dem Auto. Nachbarsyorkshire Faro wurde vorhin schon etwas argwöhnisch angeschaut, sieht ja auch ganz anders aus als bisher Bekanntes.


18.06.2015

Und wieder ein Abschied!
Früher gab es in meiner Kindheit einen braunen Teddybären, der schön laut brummte, wenn man ihn auf den Kopf drehte. - Coco kann auch so brummen, man muß ihn dafür aber nicht auf den Kopf stellen, er kann das, wenn man ihn hochhebt, beim Spielen, beim Bauchkraulen.... beim Häufeln auch. Immer mit Ton der Coco. Ansonsten scherte er sich kaum um die begeisterten Ausrufe der Besucher: "Ach, schau, sogar ein Brauner!" Als Besuchergucker tat er sich nicht unbedingt hervor, eher ein stiller und reservierter Beobachter, dessen intensiven Blick man oft aus irgendeiner Ecke auf sich hatte. Als Fotomotiv öffnete er sich übrigens auch erst recht spät: er schaute lange immer ein wenig bedröppelt und erschrocken in die Kamera.

Und dann das: Neuer Besuch steht in der Küche. Coco schlägt seine wunderbaren blauen Augen auf, steht auf, schaut, umkreist die Besucherin, trinkt, schaut wieder, läßt sich hochheben und das war' s. Volltreffer, Frauchen gesucht und gefunden. Und ein Herrchen natürlich auch. Und wie soll er heißen im Leben, der Coco? Hier gibt es zwar auch eine eigene Geschichte, aber mein Brummteddy paßt auch dazu: Teddy wird der Coco ab jetzt gerufen. Viel Spaß mit Deinen großen Brüdern, kleiner brauner Bär und gute Reise in Deine neue Welt. Ein Schild "Kümmert Euch um den kleinen Bären" a la Paddington Bär brauchen wir ihm übrigens nicht umhängen, das ist garantiert bei dem Blick...


Ach ja, und vom Hexlein auch schöne Grüße. Es hext sich vortrefflich dort, man könnte auch sagen, der Pfeffer beginnt zu sprühen in Pepper! Und natürlich gibt es auch Meldungen vom Eroberer Hektor. Er hat es schön warm und gemütlich, fühlt sich offensichtlich sehr wohl und lernt jetzt, sich beim "auf' s Essen warten" etwas zu beherrschen. Guuut !

 

15.06.2015

So, acht Wochen alt sind die C-lowns nun. Nein, noch ist die Vorstellung nicht ganz vorbei, ein paar Zugaben dürfen es in unserem Zirkus hier noch sein. Aber: nun sind alle tierärztlich untersucht, gechippt und geimpft. Haben alle gut gemacht, keine Ausfälle mit übermäßigem Gejammer oder Gezappel. Mütze hatte danach viel zu tun, alles abzulecken und zu kontrollieren, wer da was an ihren Kindern zu prokeln hatte.
Danach rückte Besuch an! Papa Neo macht derzeit Urlaub in Buntenbock und er hatte seinen Sohn Thiago dabei und natürlich Herrchen Thomas. Thiago hat sich schön mit den Zwergen amüsiert, ein sonniger, auch endlich mal warmer Nachmittag, an dem einfach mal nur entspanntes C-lownschauen auch für Frauchen dran war! Das bleibt hier und da vor lauter kümmern etwas außen vor.

 


Am Samstag wieder ein großer Auftritt: Wurfabnahme mit Frau Recht. Da wir in der Woche vorher schon zwei Mahlzeiten in Einzelschüsselchen ausgeteilt hatten, dachten wohl alle, jeder der herausgehoben wird, darf ins Schlaraffenland einkehren. Der Rabatz hinter der Absperrung war entsprechend, die Mühe Aus- oder vielmehr Einbruchsversuche zu verhindern, groß. Aber am Ende stand eine erfolgreiche Wurfabnahme, auch hier haben alle brav mitgemacht. Und wir dürfen uns über eine schöne Wurfbeurteilung freuen!
Sonntag ging es dann gleich weiter mit aufregenden Dingen: zwei  C-lowns haben schon ihre Köfferchen gepackt, um woanders ihre Späße zu treiben!
C-lownfrau Binky heißt jetzt Pepper, von uns auch kleines Hexlein genannt. Zum einen durfte sie mit dem neuen Publikum einmal um den Brocken fliegen, zum anderen paßt der Name Pepper zu ihr: das kleine Fräulein hat ganz schön Pfeffer im Hintern. Das merken wir jetzt auch an der erstaunten Stille der Zurückgebliebenen. Sie fehlt wohl als Anführerin für allerlei "Späßchen", wie z. B. Konfettiparty in der Nacht mit Zeitungspapier...


Der Zweite, der Sonntag noch auf große Reise ging, war der Oleg. Als einer der letzten für den klar war, wo es hingehen sollte. Auch er wird hier erstmal fehlen. Er war der liebste Bruder und Kümmerer für unseren kleinen Beppo. Ein großes Glück, diese beiden zu sehen. Zusammen liegen, schlafen, kuscheln, raufen, kämpfen, sich nahe sein: immer der Oleg und der kleine, schwarze Beppo. Dabei ist der Große auch noch der Kinderschoßeroberer und Besucherfreund schlechthin gewesen. Und auch er bekommt einen Namen fürs Leben, der genau zu ihm paßt: Hektor! Hektor der starke, clevere und mutige Heeresführer in Griechenland unter den Trojanern und.... Hektor der Mutige und Weise aus den Francois Lelord Büchern "Hektor und die Suche nach dem Glück". Darin ist er ein weiser Psychologe, der auf Reisen allerlei Tipps für ein zufriedenes Leben sammelt und Menschen hilft. So die Erklärung für die Wahl des Namens, die ich jetzt einfach mal kopiert habe, weil sie uns hier so gefreut hat, weil absolut passend !
Ganz viel Freude wünschen wir den Menschen mit ihren beiden neuen Schätzen.


So, und hier ist wie gesagt erstmal eine erstaunte Stille angesagt. Das Programm geht natürlich weiter, es gibt noch Besuch, immer noch Autofahren und die Blumen in der Einfahrt bestaunen.... Bis die nächsten unser Haus verlassen, dauert es noch ein wenig. Bis dahin dürfen Mütze und Leni noch "ihre" Kinderchen genießen, betüdeln, erziehen, bespaßen.
Leni, gib noch mal alles, bald ist diese verzauberte Zeit schon vorbei...!

 

11.06.2015

Die achte Woche neigt sich dem Ende zu. Da geht hier noch mal richtig die Luzie ab.
Im wahrsten Sinne des Wortes: unsere beste Hundedompteurin Pauline ist auf Klassenfahrt, da muß unsere Mittlerste, Luzie, auch mal mit ran. Und wenn es nur als Hauptdarstellerin im Film "Der große Geist in Riesengummistiefeln und Ostfriesennerz im Hundegarten" ist...
Und was man als C-lown noch nicht entdeckt hat, wird jetzt ausgekundschaftet. Neue Goldgräberlöcher unter der Schaukelbank sind mit Leni' s Hilfe (aber Leni, schäm Dich!!) schnell voran getrieben, unsere Kinderknastabsperrung im Wohnzimmer wird "hinterfragt". Die Menschen brauchen auch mal ein ganz kleines Stückchen nur für sich. Das müßt ihr einsehen, Kinder!


Die schönen, spitzen Zähnchen untersuchen auch alles, ob es Menschenhände, Wandecken, Tapete -die garantiert angefangen hat, das arme Hündchen anzufallen-  oder Kauknochen sind: wer kennt schon den Unterschied?
Aber unser Beschäftigungsprogramm hält jetzt auch noch einige Schmankerln bereit. Die Tierärztin war am Mittwoch auf Besuch, impfen und chippen stand auf dem Programm (Aua!), die Zuchtwartin Frau Recht kommt auch schon bald. Autofahren mit Mama und Leni, mal mit in den Keller gehen (immerhin auf Hundefutterjagd), den vorderen Garten erkunden, immer noch viel Besuch, vor allem Kinder, Halsbandtragen,.. Ach, so ein kleiner Hund kann noch so viel entdecken hier. Und das wichtigste ist sowieso: mit den Geschwistern spielen, toben, rennen, Kräfte messen, solange noch alle beisammen sind!

07.04.2015

Uih, schon die siebte Woche um! Wie schnell die Zeit vergeht. Und die C-lowns geben alles, ihr Publikum lustig zu unterhalten. Die Besucher sind zahlreich und endlich stimmt auch die Außentemperatur. Statt Aufwärmtee könnte es jetzt Eistee geben.....Kaffee und Mineralwasser sind allerdings die beliebteren Getränke.


Das Sonnensegel ist nun gesetzt und der "Pool" eröffnet, den Badespaß müssen die Mini's allerdings noch erfinden. Bis jetzt ist es eher der große Trinknapf für draußen, der bei der Wärme auch fleißig angesteuert wird.

Ansonsten ist auch die Jagdsaison eröffnet: die Beute sind Menschenzehen und Beine, die bis vor kurzem noch dick verpackt daherkamen und jetzt plötzlich schön greifbar und nackig angeboten werden. Lecker! Und sie (die Menschen!) quietschen auch so schön.....
Bei Leni machen sich langsam leichte Erschöpfungszustände bemerkbar. Kein Wunder, sie liegt den ganzen Tag bereit, wacht, spielt und rennt mit den Kleinen, regelt Zankereien und läßt sich anhimmeln. Mama Mütze dagegen schwebt ab und zu ganz lässig durch den Welpengarten, grüßt hier und da, spielt und buddelt auch mal mit, leckt hier ein Ohr und dort einen Bauch und entschwindet wieder zur Ruhe, die meiste Zeit aber läßt sie Leni arbeiten. Da müssen wir unsere Kleine regelrecht schlafen schicken, damit sie ihren wohlverdienten Mittagsschlaf nimmt und entspannt bleibt.


Die meist abendlichen, eher kurzen Spaziergänge sind jetzt besonders schön: die Oberharzer Bergwiesen erblühen und die drei BommelMützenDamen flitzen, rennen und genießen diese bunte "Freizeit " inklusive Einkehr am Teich zum Baden sehr.
Besonders Bommel, die den Minis nicht viel abgewinnen kann und so den Tag über natürlich zu kurz kommt, freut sich, daß ihre Schwestern mal wieder um sie herum sind. Fröhliche Hunde- fröhliche Menschen, wenn auch am späten Abend schon manchmal etwas erschöpft.....

04.06.2015

Bärenmarke

Da hat wohl einer (oder etwa viele?) beim Milchnachtisch zu heftig seine spitzen Zähnchen an Mama Mütze ausprobiert. Am Wochenende hat sie jedenfalls beschlossen, die Milchbar endgültig zu schließen und ihre Anwesenheit in der Manege auch erst mal stark einzuschränken.

Etwas zu früh wohl, aber dank guter Gesäugepflege fiel schnell auf, daß die Milch staut! Oh, oh, da half nur ausstreichen, Salbeitee und zum Leidwesen auch von der Mitnascherin Leni leider viel weniger essen. Die ausgestrichene Milch glich fast der Konservenmilch Bärenmarke...

Die Sache war aber schnell "im Griff", das Gesäuge ist jetzt wieder weich, wie es sein soll. Und auch die erzieherischen Tätigkeiten hat unsere Gute wieder aufgenommen. Sind die C-lowns zu wild, gibt es ein Gewitter, streiten sie sich zu heftig, donnert es auch schon mal. Und Ohren putzen und ablecken muss eine Mama ja immer, das erträgtLeni ja immer noch.

01.06.2015

Der Wettergott ist uns insofern gnädig, daß er uns den Regen meist zu den Schlafzeiten schickt. Aber kalt ist es hier oben auf unserem Berg! Frierende Menschen also, die den Aufwärmtee genießen, den herumtobenden kleinen MützeKinderchen ist' s  zum Glück egal. Der Garten ist jetzt fest in C-lownpfötchen.

Wackelbrett, Sandkasten, Hüpfburg (mit Knallfolie drinnen) und Rennstrecke - alles da! Neueste Bilder gibt es heute im Album zu sehen.

29.05.2015

Tja, Leni, da hast Du den C-lowns nicht zu viel versprochen! Die Eröffnung des Tierschaugeländes durch unseren Raubtiertunnel hindurch hat inzwischen im seltenen Sonnenschein stattgefunden. Fast alle scheinen es unten im Garten richtig toll zu finden. Du natürlich sowieso, und jetzt mit so vielen kleinen Wuseln um so mehr, große Schwester Leni! Das neue Revier wurde gleich mit Deiner überschäumenden Hilfe erkundet, während Mütze als Hoheit alles vom Höhlenplatz aus im Blick hatte. Die Kleine macht das schon ganz prima, schien Mütze uns zu sagen und war sehr entspannt.


Nun können die Zuschauer entweder selber unten mitwirken oder oben auf der Aussichtskanzel Balkon die Spielereien beobachten. Blümchen schnuppern, Ecken erkunden, fangen mit den Geschwistern oder fliegenden Teppich gucken gehören jetzt zum Programm. Da es aber hier im Harz noch sehr kalt ist, treten alle irgendwann den Rückweg in die wärmere Küche an und zurück bleibt eine enttäuscht schauende Leni, die sagt:" Wie jetzt? Wohin geht ihr denn alle, lasst uns weiterspielen!" Ach, Leni, die Zeiten werden schon noch etwas länger, Du wirst sehen....




25.05.2015


Heute schreibt Euch mal wieder die Leni etwas:
Also Leute, das muß ich mal gleich loswerden: das, was meine Leute mir da versprochen haben, nämlich, daß es etwas Tolles zu spielen für mich gibt, wow, mehr als toll, sag ich nur! Und diese Pappnasen lieben mich regelrecht, ich bin jetzt hier der Star! Zuerst war ich ja sehr skeptisch. Mama hat mich ja die ersten Tagen nicht mal richtig gucken lassen, nur so von Weitem, da hab ich mich dann halt an Frauchen gehalten, die mich dann vertröstet hat auf später. Aber dann hat Mama mich plötzlich doch eingeladen in dieses Holzding im Wohnzimmer und sie hat mir diese Quietschdinger gezeigt und wie man die sauberleckt. Und weil ich so gerne bei Mama bin, war ich auch gaaanz vorsichtig, damit sie nicht schimpft! Die Quietschies waren zu Anfang komisch, wie kleine Raupen sind die rumgekrochen und haben fast nur geschlafen und an Mama' s Bauch rumgezerrt. Dann sind sie aber irgendwann wohl aufgewacht und haben mich auch mal angeschaut. Das war mir unheimlich, weil plötzlich wollten die alle zu mir. Uiih, und hinter mir her sind die auf einmal. Da hab ich mich aber ganz schnell dran gewöhnt, weil sie auch gut gerochen haben und weh getan haben die mir auch nicht.
Ja, und jetzt kann ich inzwischen mit diesen kleinen Wesen hier richtig toll spielen und auch schon ein bisschen herumtoben. Manche klettern auch gerne auf mir herum oder zuppeln mir im Haar. Ach, und einige liebe ich irgendwie besonders, die kommen dann zu mir und wir raufeln dann ganz vorsichtig. Manchmal kippen sie nämlich noch ganz leicht um und ich muß ja vorsichtig sein, sagt Frauchen. Obwohl, wenn diese kleinen Quietschies untereinander spielen, sind die gar nicht immer vorsichtig, da muß ich auch schon mal dazwischen und denen sagen, wann es genug ist. Frauchen sagt, ich bin die große Schwester und ich darf das, so wie Mama das auch macht! Und wenn die zu essen kriegen, dürfen Mama und ich immer die Reste! Das ist schön, auch wenn gar nicht viel übrig bleibt. Dafür bekommt Mama immer noch ganz feines Essen und wenn ich dann auch mitlächele, kriege ich auch etwas ab.


Jetzt warten wir hier alle, daß es draußen mal etwas wärmer wird, damit wir auch mal länger unten im Garten sein können. Mit den kleinen Pappnasen durch die Gänseblümchen zu flitzen, darauf freue ich mich schon. Den Balkon kennen nämlich seit gestern alle und unten im Garten ist es noch viel toller, habe ich vor der ganzen Bande schon geprahlt. Und ich will ja nicht als Angeberin dastehen.
Also, es grüßt Euch alle da draußen der neue Stern am Animateurs- Himmel, die schöne Wolle Leni.

Ach ja, Tante Bommel will auch noch was sagen:
Tss, typisch Leni: immer mit Begeisterung! Dabei: Leni, haste mal geguckt, wie die sich benehmen? Beim Essen schmatzen sie, als wären wir im Schweinestall. Und dann stehen sie am Ende noch im Napf drin und haben hinterher ihr Futter überall. Das geht doch gar nicht!
Und pieseln alles voll, Leni, in unser Wohnzimmer und in die Küche.... zu Anfang hat die Mütze ja alles weggeräumt, aber irgendwann ja nicht mehr. Und jetzt springt Frauchen da immer hin und her, wenn' s mal wieder stinkt und Herrchen sagt dann: Es ist mal wieder Häufchensaison! Puh!
Aber mir kann's egal sein, ich bin ja jetzt eh lieber bei Oma! Gut daß Herrchen mich da auf dem Weg zur Arbeit mitnimmt. Alles mein's dort, muß ich nicht teilen, sag ich nur, während ihr hier diese kleinen Wesen bespaßt. Ich wünsche Euch auf jeden Fall viel Spaß dabei, solange ich meine Ruhe hab'.

Oh, bevor es vergessen wird: es ist zwar dauernd Besuch für diese Zwerge hier, aber wenn ich richtig gezählt habe, waren das erst acht echte C-lown-Fans. Da ich mit dem Wirbelwind Leni schon genug Jugend um mich habe: eine lustige Familie darf sich hier noch  für eine Extravorstellung melden und den Zwerg dann Mitte Juni bitte mitnehmen. Sonst wird mir das zu voll hier......
Das sagt die Tante Bommel

20.05.2015

Unsere Manege wird täglich erweitert und das Programmheft immer dicker:
Zum Schlafen liegen meist alle noch immer in oder vor der alten Heimat Wurfkiste. Der Korb davor ist ein beliebter Platz zum Rumkugeln oder auch zum Kuscheln mit Mütze. Da kann die Gute sich nämlich so zusammengefaltet hineinlegen, daß es keinen Zugang zu den Milchquellen gibt und somit wirklich nur gespielt und geschmust wird. Ach, Mütze genießt!
Denn: Die Milchmahlzeiten sind wohl nicht mehr ganz so genußvoll für unsere Große. Das sieht man am etwas angespannten Rücken und Gesichtsausdruck! Alle C-lowns haben nämlich jetzt ganz hübsche, spitze, scharfe Zähnchen in der Futterluke. Und der Platz für neun gar nicht mehr so kleine Piranhas am Bauch wird auch eng. Die zwei Kilo Marke ist längst geknackt, groß genug also, um die Meute im Stehen abzufüttern, sagt Mütze. Zu Anfang nicht für alle optimal, aber da waren mal wieder die Menschen als Unterstützer gefragt, im wahrsten Sinne des Wortes.


Aus den anfänglichen kleinen Happy Meals vom Einzeltellerchen sind sehr schnell geselligere Runden am Dreiertisch entstanden, die wir aber jetzt auch schon an den großen Familientisch auflösen konnten. Der große Rundnapf war heute das erste Mal im Einsatz, naja, nicht ganz ohne Sauerei und Betreten der Servierplatte mit den Füßen, aber immerhin.... Leni durfte hinterher alles ablecken und war glücklich!


Der Welpenbereich hat inzwischen wie selbstverständlich die Küche erreicht. Jeden Tag ein Stück weiter und schwups, schon können die C-lowns mit Luzie Kärleksmums backen (schwedischer Schokokuchen mit Freßmichdummgarantie) oder mit Pauline die Spülmaschine ausräumen. Die vielen Geräusche, die bisher eher "aus der Ferne" wahrgenommen wurden, sind aber offensichtlich unbeeindruckend  normal. Und der Balkon ruft auch schon sehr laut, die ersten haben heute schon an der Türe nach draußen randaliert. Aber immer schön eins nach dem anderen.

 

 

17.05.2015

In den Kurzporträts gibt es einige neue Bilder. Viel Spaß damit!

13.05.2015
Manege frei, die Vorstellung beginnt! Unsere C-lowns sind losgelassen, die Wurfkiste ist ab jetzt geöffnet und es gibt einen ersten kleinen Auslauf. In den Logenplätzen ist das Programm wirklich 1A: wir sehen absolut wagemutige Tiernummern mit dem Krokodil,

halsbrecherische Schlafeinlagen, synchron gezeigte Räkelnummern, 

gekonnte Jonglage mit dem Ball, kräftige Ringerkämpfe, faszinierende Zaubertricks mit Kaninchen und Hut

und furchteinflössende Gewichthebernummern!

Der Zuschauerkreis wurde am Wochenende erweitert, so daß es jetzt auch mehr Sitzgelegenheiten gibt.

Und: Die Leberwurstparty Nr. 1 für die Großen hat stattgefunden. Das Beste an der Welpenzeit, findet Bommel. Die Kleinen mußten ihre Wurmkur allerdings ganz schnöde ohne Beilagen verschlucken, nicht sooo lecker fanden die meisten. Die Großen dagegen durften in Leberwurst schwelgen, daß die Dinger zur Entwurmung da drin steckten, haben wir natürlich verschwiegen...
Und: Die Kleinen können jetzt schon vom Tellerchen schleckern. Das erste Ablutschen von Tartar vom Finger haben alle superschnell gelernt. Der Umstieg auf kleine Teller für die (noch einzeln) servierten Minimahlzeiten ging auch ganz erstaunlich gut, der Nachtisch ist aber natürlich ein Milchgetränk von der  bewährten Lieferantin. Diese sorgt auch gleich für Sauberkeit rund um die kleinen Schleckerschnuten, ein Dank an Mütze, immer wieder!
Und: Für' s Pipi marschieren die C-lowns jetzt schon oft aus der Kiste heraus. Niedlich anzusehen.Tief und fest schlafen, aufwachen, sich kurz räkeln und dann schlaftrunken mal "eben hinter' s Eck" gehen. Wieder rein torkeln, sich einen warmen Nachbarn suchen, weiterschlafen. So gemütlich ist das hier bei uns!
Und: Die Putzgehilfin Leni ist jetzt mit größter Begeisterung zur Kindergärtnerin aufgestiegen!
Nach den Mahlzeiten ist noch ein paar Minuten Spielzeit. Die Kleinen hopsen dann schon sehr unbeholfen um sie herum, was sie mit mit wild-vorsichtigem Gewusel beantwortet und dabei ein schwer begeisterten Ausdruck an sich hat. Der ein oder andere Mini denkt bestimmt:" Hilfe, ein fliegender Teppich !"
Aber: Die Kindergärtnerin kann auch ganz unverschämt gute Zaubertricks: sie kann die ersten kleinen Spielzeuge auf wundersame Weise hinterm Sofa verschwinden lassen....

 

10.05.2015

Jetzt in der dritten Woche hat die MamaMü beschlossen, die C-lowns ab und zu mal tanzen zu lassen. Heißt: Aufwachen und gleich nach Nahrung schreien ist nicht mehr! Am Mittwoch hat sie die Kinder erstmal richtig warten lassen. Ach, da sind ja auch noch andere! Und denen kann man an den Ohren zupfen und in die Füße beißen! Und ach, ich kann ja schon richtig hin und her laufen. Und was ist das? Ein kleiner grüner Plüschball, aha! Und dann kommt Mama ja auch schon.


Die Wachzeiten sind jetzt merklich aufmerksamer und umtriebiger. Zwar immer noch sehr kurz und letztendlich mit einem Milchhäubchen garniert, aber für uns einfach nur schön, zum Schauen und natürlich fühlen. Wenn man sich in die Wurfkiste hineinlegt (schon oft etwas feucht von unten...) wird man benagt und beklettert. Manche kuscheln sich an einen und andere nutzen gleich die Möglichkeit, an Höhe zu gewinnen und dabei schon mal über den Rand zu schielen.
Ansonsten können die kleinen C-lowns schon ganz hübsch bellen und knurren, natürlich auch gemeinschaftlich in Wolfsgeheul verfallen, was dann von Bommel (!) aus dem Flur beantwortet wird, mit den Schwänzchen wedeln, sich am Ohr kratzen und sie üben schon das Anfallen von hinten.

Da müssen wir uns wohl warm anziehen, wenn diese große Meute später über uns herfällt und die nagelneuen Zähnchen getestet werden wollen.... Genießen wir also noch die zahnlose Zeit, in der man gefahrlos seinen Kopf in diesen lustigen Milchkinderhaufen halten kann, ohne am kostenlosen Ohrlochstechen teilzunehmen.

03.05.2015

Das Neueste aus unserem Wurfkistenkino: die Lichttechnik  war endlich da! Die kleinen Clowns öffnen die Augen. Das sind immer ganz besondere Tage. Vom allerersten kleinen Schlitz bis zum wirklichen Öffnen und in die Welt blinzeln passiert noch so viel anderes, daß man sich kaum vom Rand der Kiste trennen mag.

Betritt die Hauptdarstellerin zur Milchzeit die Manege, kommt richtig Leben in die Bude. Alle wachen sofort auf und wuseln durcheinander. Ein Gerenne und Gestolpere beginnt, jeder will natürlich an die beste Milchquelle. Da sieht man im Moment große Unterschiede in der Art der Bewegung. Einige sind schon richtig am Laufen, andere torkeln eher und vorwärtsschieben und krabbeln kann auch noch zum Ziel führen. Bis alle die richtige Peilung haben und schließlich ihr Ziel erreicht oder vielmehr erkämpft haben, vergeht schon eine Weile. Und Mütze ist ganz geduldig, ruckelt sich immer wieder zurecht, so daß alle Zitzen gut erreichbar sind. Irgendwann hört man die Milch fast sprudeln. Und die MamaMü seufzt dann ganz tief: Ach, meine hungrigen Kinderchen....

Nach der Mahlzeit beobachten wir jetzt schon, wie sie sich gegenseitig die Milchschnuten ablecken und sich entdecken. Da wird hier und da schon mal dem Bruder ins Ohr gezwickt oder sich noch ein wenig geschoben und gekugelt. Mütze sorgt dann noch dafür, daß jeder(!) noch geleckt und geputzt wird, ob er schimpft und quiekt zählt nicht.

Danach entläßt sie alle in den Verdauungsschlaf, bleibt noch eine Weile zum Wärmen liegen und steht dann irgendwann auf und sucht sich ein kühleres Plätzchen. Gute Mutti!

Sie sieht jetzt, wo noch keine spitzen Milchzähnchen ihr Fell ausreißen, besonders schön aus. Auf den kurzen Wegen, die sie sich inzwischen genehmigt, schwebt sie glänzend und wieder leicht durch die grüne Wiese und dann: schnell, schnell, nach Hause, die Kinder warten....

Ach ja, schaut doch auch einmal auf das neue Menue an der linken Seite. Dort findet Ihr für jede der kleinen Milchschnuten eine eigene Seite. Wir werden im Lauf der Zeit diese Seiten weiter mit aktuellen Bildern und Kurzberichten ergänzen. Viel Spaß dabei!

 

28.04.2015

Nun sind unsere kleinen C-lowns schon in der zweiten Woche und sie wachsen rasant. Sieben von ihnen bringen schon fast achthundert Gramm auf die Waage. Und liegen können sie schon fast wie die Alten.
 
Das Leben besteht aber immer noch aus Trinken und Schlafen. Dazwischen ist eigentlich nur herumkugeln, sich strecken und recken, kuscheln und träumen und dabei quietschen und gurren angesagt.
Mütze liegt immer noch viel in der Wurfkiste und einige klettern auch schon ganz schön auf ihr herum. Ihre Milchbar hat jetzt nur noch zu festen Zeiten geöffnet. Zur Not gibt sie auch ein Wecksignal, damit es alle mitbekommen.

Wenn unsere Mütze im kühlen Flur entspannt, muß jetzt auch das grüne Krokodil und der große braune Wuff Hütedienst übernehmen. Und auch Leni paßt immer auf. Wie durstig und müde das macht, glaubt man gar nicht!


24.04.2015

Im Album gibt es noch einige neue Bilder aus der ersten Woche.

23.04.2015

Heute verraten wir Euch mal die Namen, die wir dieses Mal für unsere kleinen Milchmäuse ausgesucht haben. Sie stehen auf unseren Wiegezetteln, werden aber hier nicht als Rufname benutzt und sind auch nicht "für's Leben". Die späteren Rufnamen suchen die neuen Familien aus und kommen natürlich auch erst dann zum Einsatz, wenn fest steht, wer wo die Welt erobert.
Da dieses ja Mütze 's C- Kinder sind und sie am Faschingsdienstag in Auftrag gegeben wurden, haben wir mal geschaut, welche berühmten Clowns es denn so gibt. Man wird schnell fündig, aber erstaunlicherweise sind es fast nur Männer! Naja, das paßt ja dann auch wieder zusammen, liebe Mütze....


Also wir präsentieren stolz unseren Charlie, nach Charlie Rivel, er hat die rosa Nase mit dem schwarzen Punkt. Den großen Oleg, nach Oleg Popow, er hat am vierten Tag schon die Pfundgrenze erobert. Bip, der berühmte Marcel Marceau, unser Bip war als erster auf dieser Welt. Pic, ein Schweizer Clown, mit Grüßen an unseren Schweizer Jungen Basti. Dann den Coco,  mit dem kokosnußbraunen Fell. Der kleine Beppo, klein und fast schwarz, erinnert uns an unsere Bommel. Dann der Valentin, steht für Karl Valentin, nicht unbedingt ein Clown, aber immerhin ein Faxenmacher. Und die Mädels Lilo, mit Gedanken an "Piroschka" und noch die Binky. Paßt auch zu einem Mädchen, fand Pauline und ist der Clown bei Garfield, dem dicken Kater.


Einzelne Bilder gibt es nach und nach, denn noch liegen sie dicht an dicht bei Mütze. Diese hat das Projekt Prinzenrollen in Angriff genommen: die Milch fließt und sie ist wie immer sehr fürsorglich. Die ersten 7 Mäuse haben schon die 500 g-Marke geknackt! Immerhin zum Essen steht Mütze inzwischen auf, der Wurfkistenservice gibt sich aber auch alle Mühe, sie zu verwöhnen.

 

21.04.2015

Im Album haben wir die ersten Bilder eingestellt.

Auch auf Neo's Seite gibt es immer Aktuelles zu unseren kleinen Wusels.

20.04.2015
Samstag am Nachmittag hat unsere Mütze sich bei Sonnenschein und Wärme überlegt, ihre kleine Karnevals-Gesellschaft in die Welt zu entlassen. Wie angenehm, denn dann mußten die vielen, vielen Pipigänge, die eine Geburt so mit sich bringt, nicht bei Nacht und Kälte stattfinden. So zogen wir mit Mütze an der Leine und Leni als Begleitung die Einfahrt rauf und runter, durch den Garten und um das Auto herum. Immer auf der Hut, nicht zu dicht an ihren vorbereiteten Wurfhöhlen vorbei zu gehen. Eine erdige Mütze wollten wir nicht unbedingt in der Wurfkiste haben.

Kurz vor 15:00 Uhr kam dann etwas in Bewegung und bald durften wir den ersten kleinen Jungen begrüßen. Bald den Zweiten, den Dritten, Vierten, Fünften, bis dann auch mal ein Mädel dran war.

Zur Nachrichtenzeit war dann alles vorbei: 7 hübsche Prinzen und 2 kleine Prinzessinen konnten ihre erste Nacht zusammen mit Mama in unserem Wohnzimmer verbringen, bewacht und behütet von Frauchen auf dem Sofa und Leni als Vorgartenzwerg.
Nun sind die ersten zwei Tage vorbei, die Gewichte steigen und es spielt sich ein Rhythmus bei uns ein. Mütze ist, wie gewohnt, absolut fürsorglich. Sie leckt und betreut, wärmt und säugt ohne Pause.
Die Kleinen sind dank der guten Pflege entspannt und friedlich. Und da gerade Pauline diese schöne Zeit mit den kleinen C- lowns zu genießen weiß, kommen Bommel und Leni auch noch zu großen Wegen mit durch die erblühende Frühlingsnatur. Das wird sich später sicher noch ändern, aber dann stehen Leni ja genügend Spielkameraden zu Hause zur Verfügung.....

 

Februar 2015

Mitten im rheinischen Karneval trafen sich Mütze und Neo zu einem folgenreichen Tête-à-Tête.